Samstag, 25. Juli 2015

This is not Okay - ich bin dabei

Durch andere Posts bin ich auf diese Aktion aufmerksam geworden. Ich finde die Idee wirklich so toll!

Es geht um einen Nähbloggerkatalog mit ausschließlich selbst genähter und / oder fairgehandelter Kleidung. 

Bei Mami-made könnt ihr alles genau nachlesen.

Freebiechallenge - Yin Yang auf Leseknochen

Für meinen Schwiegervater habe ich zum Geburtstag einen Leseknochen genäht. Das Motiv der aktuellen Freebiechallenge fand ich  passend für ihn. Leider habe ich das Motiv nicht perfekt platziert, ich tue mich da immer wieder schwer. Aber es ist trotzdem gut geworden.



Danke an Kirsten für das aktuelle Motiv.

Ich verabschiede mich jetzt in den drei wöchigen Sommerurlaub. 
Morgen Abend geht es ab an unsere geliebte Ostsee, nach Grömitz. 

Ich wünsche Euch allen eine tolle Urlaubs-, Sommerzeit.


Dienstag, 14. Juli 2015

Schmuckstücke selbst gemacht

Dieses Buch von Martha Pawlas durfte ich Rezensieren. Nachdem ich es erhielt, habe ich im Internet gestöbert und das nötige Material bestellt. Und hier meine ersten Ergebnisse. Das "Original" ist ein Bild aus dem Buch.


Und weil ich gerade so schön am Basteln war, habe ich noch einen Taschenbaumler für Mia´s Kindergartenrucksack gemacht.


Weil das so schnell ging, habe ich noch Kleinigkeiten für die anstehenden Familiengeburtstage gebastelt. Die Bilder sind vom Kindergartenfotograf. Ich habe das komplette Paket genommen und mich dann ehrlich gesagt gefragt was ich jetzt mit den ganzen kleinen Bildern anstellen soll. So kam es dass mir die Mini- Holzbilderrahmen im Euro Laden über den Weg gelaufen sind. Mit Stoffresten, gehäkelter Spitze und Tape sind dann diese einfachen hübschen Bilder entstanden.


Der Beitrag geht zu creadienstag und Meertje


Montag, 13. Juli 2015

Rezension - Schmuckstücke selbst gemacht

Danke an den Verlag BLV und blogg dein buch für das Rezensionsexemplar.

Das Buch könnt ihr hier bestellen.


Klappentext:

Selbst entworfen und gefertigt: Schmuck - ganz individuell
 
Kreativ sein macht glücklich! Mit ein paar Handgriffen und einfachen Mitteln wird aus Nudeln ein wunderschönes Armband oder aus Pistazienschalen eine einzigartige Kette. Inspirationen dafür gibt es überall: in Fashion-Magazinen, im Internet, bei Freundinnen, im Alltag. Nicht einfach kopieren, sondern immer wieder Neues ausprobieren und den Projekten einen ganz persönlichen Style verleihen – dazu verführt dieses Buch. Mit den Profi-Tipps aus der Bastelpraxis gelingt das Selbermachen auf Anhieb. Viel Spaß beim Loslegen, Gestalten und Freuen!

Meine Meinung:

Das Format ist ideal für ein Bastelbuch. Das Cover und alle weiteren Bilder sind modern und ansprechend.

Das Buch ist gegliedert in Technik und Co, Armbänder, Ketten und Accessoires & Aufbewahrung. Im Anhang findet man noch eine Übersicht aller Projekte und die Lieblings-Basteladressen der Autorin. Die Anleitungen sind gut bebildert und verständlich geschrieben.

Martha Pawlas verwendet viele natürliche und für Schmuck außergewöhnliche Materialien. Das ist Geschmackssache und muss jeder für sich selbst entscheiden. Mir persönlich ist die Arbeit mit Kichererbsen, Bohnen oder Pistazienschalen zu aufwendig. Wobei dass Pistaziencollier echt was her macht. Für Schmuck aus Nudeln kann ich mich auch nicht begeistern, ich glaube nicht dass er sehr stabil ist. Es wäre mir sehr unangenehm wenn plötzlich mein Armband zerbröckeln würde.

Armbänder

Sofort gefallen hat mir das Armband „Freundschaftsband(e)“ auf Seite 17. Sowie „Kunterbunt“ auf Seite 21. Die beiden will ich genauso nachbasteln.

Ketten

Interessant finde ich „Schön gewickelt“ auf Seite 37. Einen einfachen Zweig möchte ich mir aber nicht um den Hals hängen. Aber ich sehe das als Inspiration. Ich kann mir eher vorstellen ein Stück Treibholz zusammen mit einem kleinen Hühnergott zu verwenden. Auf jeden Fall wird es eine Kette „Neon, Baby“ von Seite 47 geben. Holzkugeln habe ich bereits besorgt, ob es direkt Neon wird, weiß ich noch nicht.

Accessoires & Aufbewahrung

Ich muss zugeben dass ich mich für dieses Kapitel nicht wirklich begeistern kann. Lediglich der Kronkorken-Bilderrahmen „Alles im Rahmen: Hübsch aufgerüscht” als Aufbewahrung oder „I wanna be a Hippy“ für den Urlaub, finde interessant.

Fazit:

Ich kann nicht sagen ob ich mich im Geschäft für das Buch entschieden hätte. Wahrscheinlich hätte ich mir die Ideen abgespeichert und so nachgebastelt. Jetzt wo ich es aber zu Hause habe, blättere ich immer wieder mal durch und werde auch noch das ein oder andere umsetzen. Die Projekte sind ja auch nicht in Stein gemeißelt. Jeder kann seiner Phantasie freien Lauf Lassen und sein eigenes, individuelles Schmuckstück zaubern.